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Kronen Abstempelungen in den Nachfolgestaaten
der österreichisch-ungarischen Monarchie
Übersicht über das Sammelgebiet

Bei den Abstempelungen der Geldscheine der österreichisch-ungarischen Monarchie handelt es sich um ein Sammelgebiet, das bisher erst in geringem Umfang erforscht ist. Für Sammler bietet sich daher die Gelegenheit derzeit noch unbekannte Varianten zu entdecken und aktiv zur Erweiterung des bisher bekannten Wissens beizutragen. Aufgrund des Mangels an Katalogen und Bewertungen können Abstempelungen außerdem noch zu vergleichsweise günstigen Preisen erworben werden. Im Anschluss eine Einführung in dieses interessante - bisher jedoch noch wenig erforschte - Sammelgebiet.

Im November 1918 kam es zum Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie und zur Bildung neuer Staaten. Die im Gespräch gewesene Währungsgemeinschaft von Österreich, Ungarn, der Tschechoslowakei und Polen kam nicht zustande und so gingen die Staaten daran die bisher kursierenden Kronen Noten durch eigene Währungen zu ersetzen. Da ein sofortiger Umtausch der umlaufenden Noten gegen eine neue Währung organisatorisch nicht durchführbar war, behalf man sich im ersten Schritt damit, die Kronen Noten abzustempeln und auf diese Weise von den Noten der anderen Staaten abzugrenzen. Das Sammelgebiet der Kronen-Abstempelungen war damit geboren.

Als erste führten Jugoslawien und die Tschechoslowakei die Währungstrennung durch und stempelten die Kronen Noten ab. Um einen Rückfluss von ungestempelt gebliebenen Noten zu verhindern, war man nun in Österreich ebenfalls gezwungen, die auf österreichischem Staatsgebiet zirkulierenden Noten mit einem Deutschösterreich-Stempel zu kennzeichnen. Es folgten die Abstempelungen in Rumänien und Ungarn. In Italien kam man gänzlich ohne Abstempelung aus, in Polen wurde die geplante Abstempelung nicht durchgeführt.

10.000 Kronen mit ECHT Aufdruck  
Österreich vor und nach 1918
(auf das Bild klicken um es zu vergrößern)


Im Anschluss eine Übersicht über die in den einzelnen Ländern durchgeführten Abstempelungen.

Italien, Polen, Fiume


Jugoslawien

Im Unterschied zu den anderen Ländern wurde in Jugoslawien nicht nur eine, sondern gleich 2 Abstempelungen durchgeführt: Die erste, sogenannte statistische Abstempelung erfolgte bereits Ende des Jahres 1918 und die zweite "endgültige" Abstempelung schließlich Ende des Jahres 1919.


Die statistische Abstempelung (erste Abstempelung)

Die erste Abstempelung wurde beginnend mit dem Jahresende 1918 durchgeführt und diente dazu den Umfang der auf jugoslawischem Gebiet umlaufenden Kronen Noten zu erfassen. Man bezeichnet diese daher auch als statistische Abstempelung.
Abgestempelt wurden alle auf jugoslawischem Gebiet umlaufenden Kronennoten mit Ausnahme von 25 Kronen, 200 Kronen, 10.000 Kronen und 20 Kronen II. Auflage. An der Abstempelung beteiligte sich eine Vielzahl verschiedener Stellen wie zB. Gemeinden, Postämter, Gerichte, Pfarrämter oder auch Militärbehörden. Es wurde kein einheitlicher Stempel benutzt, sondern die Stempelwahl den durchführenden Stellen selbst überlassen. Als Folge dieser Regelung existieren heute Stempelaufdrucke in den Sprachen aller beteiligten Volksgruppen: Nicht nur serbische, kroatische und slowenische, sondern auch deutsche, ungarische und italienische.

10.000 Kronen mit ECHT Aufdruck
Abstempelung Vinkovci (Kroatien)

10.000 Kronen mit ECHT Aufdruck
Subotica (Serbien)

10.000 Kronen mit ECHT Aufdruck
Tuzla (Bosnien)
 


Die zweite Abstempelung

Am 5.11.1919 wurde eine zweite Abstempelung mit dem Zwecke der Anerkennung der gestempelten Scheine als jugoslawische Noten angeordnet. Die Abstempelung erfolgte nun in Form einer Klebemarke, die durch einen Stempel entwertet wurde und es wurden nur bereits einmal abgestempelte Scheine berücksichtigt.

Die Abstempelung wurde diesmal von den Banken durchgeführt. Im Vergleich zur ersten Abstempelung gelangten fast 1 Milliarde Kronen weniger zur Abstempelung. Der Grund: Zahlreiche Jugoslawen waren damals in dem Glauben, die Anerkennung der Noten wäre bereits durch die erste Abstempelung erfolgt und erachteten daher eine zweite Abstempelung als nicht notwendig. Die Noten mit ausschließlich der ersten Abstempelung wurden in Folge jedoch wertlos und als einziger Ausweg verblieb nur mehr die Möglichkeit diese nach Rumänien zu transferieren, wo auch Noten mit bereits vorhandener ausländischer Abstempelung anstandslos ein weiteres mal rumänisch abgestempelt wurden.

Die Stempel der ersten und zweiten Abstempelung (=Klebemarke überstempelt) treten auf den Scheinen in nahezu unzähligen Kombinationen auf. Die mögliche Anzahl dieser Kombinationen ist unüberschaubar wesshalb dieser Umstand vom Sammler in der Regel auch ausser Acht gelassen wird. Gesammelt werden bestimmte Stempel. Ob diese alleine oder in Kombination mit einem anderen Stempel auf der Note auftreten, spielt dabei keine Rolle. Auch die Fachliteratur folgt diesem System: Die Noten werden in den vorhandenen Katalogen zuerst nach Sprachgruppe und dann nach Wortlaut des Stempels geordnet und Stempelkombinationen ausser Acht gelassen.

Zweite Abstempelung Stocu (Bosnien)
Zweite Abstempelung Stocu (Bosnien)

Zweite Abstempelung Valjevo (Serbien)
Zweite Abstempelung Valjevo (Serbien)

Zweite Abstempelung Zenta (Serbien)
Zweite Abstempelung Zenta (Serbien)
 


Staatlicher Stempel

Zusätzlich zu den oben beschriebenen Scheinen existieren auch Banknoten mit staatlichem Charakter. Diese tragen den schwarzen Aufdruck des neuen jugoslawischen Staatswappens umgeben von einem kyrillischen Schriftzug. Diese Banknoten zu 10, 20, 50, 100 und 1000 Kronen wurden vermutlich 1919 in Wien hergestellt. Dafür spricht einerseits, dass der kyrillische Schriftzug einen Fehler beinhaltet (was bei der Produktion im Innland aufgefallen wäre) und andererseits, dass die Noten auch heute noch fast ausschließlich in bankfrisch vorkommen. Diese staatlichen Noten hätten die Abstempelung eigentlich unnotwendig gemacht, dürften jedoch nie in den allgemeinen Umlauf gebracht worden sein (evtl. war der Druckfehler der Grund dafür).

Klicken Sie auf den folgenden Link um zur Galerie der jugoslawischen Abstempelungen zu gelangen.

100 Kronen 1912 mit jugoslawischem "Staatsstempel"
100 Kronen 1912 mit jugoslawischem "Staatsstempel"
 

 

Tschechoslowakei

Die Tschechoslowakei führte als erster der Nachfolgestaaten die Währungstrennung durch. Man versprach sich davon eine Stärkung der eigenen Wirtschaft und ein Absenken der Inflation. Nur die Hälfte der eingereichten Noten wurde tatsächlich abgestempelt und dem Einreicher retourniert, die andere Hälfte gegen Quittung eingezogen. Die Quittung verbriefte eine 1%ige Staatsanleihe in gleicher Höhe. Abgestempelt wurden alle Nominale ausser 1 und 2 Kronen und den 1918 neu ausgegebenen Noten 10.000 Kronen, 25 Kronen, 200 Kronen und 20 Kronen II. Auflage.

Die Abstempelung erfolgte auf folgende Art und Weise:

Auf die 10, 20, 50 und 100 Kronen Note wurde - jeweils auf der ungarischen Seite - eine Stempelmarke aufgeklebt, auf die 1000 Kronen Note ein markenähnlicher Aufdruck gedruckt.

Von allen Abstempelungen der Nachfolgestaaten wurden jene der Tschechoslowakei im größten Umfang gefälscht! Zur Kennzeichnung dieser Fälschungen wurden diverse Stempelaufdrucke angebracht.

Klicken Sie auf den folgenden Link um zur Galerie der tschechoslowakischen Abstempelungen zu gelangen.

50 Kronen 1914 mit tschechoslowakischer Stempelmarke
50 Kronen 1914 mit tschechoslowakischer Stempelmarke
 
20 Kronen 1913 mit tschechoslowakischer Stempelmarke
20 Kronen 1913 mit tschechoslowakischer Stempelmarke
20 Kronen 1913 mit als gefälscht gekennzeichneter tschechoslowakischer Stempelmarke
20 Kronen 1913 mit als gefälscht gekennzeichneter tschechoslowakischer Stempelmarke
 
1000 Kronen 1902 mit als gefälscht gekennzeichneter tschechoslowakischer Stempelmarke
1000 Kronen 1902 mit als gefälscht gekennzeichneter tschechoslowakischer Stempelmarke

 

Österreich (Deutschösterreich)

Die Abstempelung wurde - mit Ausnahme der kleinen Werte von 1 und 2 Kronen - vom 12. bis 29. März 1919 durchgeführt. Die zwei kleinen Werte folgten am 9. Januar 1920. Genaugenommen handelte es sich dabei mehr um einen Umtausch als um eine Abstempelung: Es wurden nämlich nicht die eingezogenen Noten abgestempelt, sondern dem Publikum im Austausch für ihre eingezogenen Noten bereits vorbereitete, mit DEUTSCHÖSTERREICH-Stempel bedruckte(!) Noten ausgehändigt.

Exklusive 1 und 2 Kronen Noten wurden Noten im Wert von insgesamt 4804 Millionen Kronen abgestempelt. Inkl. der kleinen Noten dürfte sich diese Zahl um ca. 120 Millionen erhöhen. Der Deutschösterreich Aufdruck ist auf allen Noten in roter Farbe, nur auf den 1 und 2 Kronen Noten in grün aufgedruckt.

50 Kronen mit Deutschösterreich-Aufdruck
50 Kronen mit Deutschösterreich-Aufdruck
 
10 Kronen mit Deutschösterreich-Aufdruck
10 Kronen mit Deutschösterreich-Aufdruck
 

2 Kronen mit Deutschösterreich-Aufdruck
2 Kronen mit Deutschösterreich-Aufdruck

 

Als ab April 1920 die Fälschungen des Stempelaufdruckes der 1000 und 10.000 Kronen Noten rapide zunahmen, wurden neue Scheine dieser Nominale mit zusätzlichem Aufdruck "ECHT, Österreichisch-ungarische Bank" und 2 Unterschriften ausgegeben. Das Publikum konnte nun die alten Noten, die aufgrund der großen Angst vor Fälschungen nur mehr sehr schwer an den Mann zu kriegen waren, gegen die neuen, sicheren umtauschen. Schließlich wurden gänzlich neue 1000 und 10.000 Kronen Noten ausgegeben, die auf beiden Seiten gleich, nämlich mit der österreichischen Vorderseite der alten 1000 Kronen Note bedruckt waren. Der Deutschösterreich Stempel wurde nun senkrecht angebracht. Auch vom 100 Kronen Schein wurde in gleicher Weise (deutsche Vor- und Rückseite) eine neue Ausgabe in Verkehr gesetzt.

Es folgten je 2 weitere Ausgaben vom 1000 und 10.000 Kronen Schein mit Rückseite "2 Köpfe" und dem Deutschösterreich Aufdruck waagrecht etwas nach rechts verschoben angebracht.

10.000 Kronen mit ECHT Aufdruck
10.000 Kronen mit ECHT Aufdruck
 
10000 Kronen mit senkrechtem Aufdruck
10.000 Kronen mit senkrechtem Aufdruck
 

Zur Begleichung von Guthaben in alter Kronen Währung wurde schließlich ein weitere Aufdrucktypus geschaffen: Da die Verwendung des Namens "Deutschösterreich" mittlerweile von den Siegermächten untersagt wurde, bedruckte man noch ungestempelte Noten mit dem Aufdruck "Ausgegeben nach dem 4. Oktober 1920". Bedruckt wurden alle Nominale von 1 bis 1000 Kronen.

Zahlreiche weitere Abbildungen von Deutschösterreich-Noten sind in der Galerie bis 1924 zu sehen.

10 Kronen mit Aufdruck "Ausgegeben nach dem 4. Oktober 1920"
10 Kronen mit Aufdruck "Ausgegeben nach dem 4. Oktober 1920"
 
Ausschnitt "Ausgegeben nach dem 4. Oktober 1920"-Aufdruck auf 1 Krone 1916
Ausschnitt "Ausgegeben nach dem 4. Oktober 1920"-Aufdruck auf 1 Krone 1916
 


Rumänien

Rumänien hatte als Kriegsbeute vom Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie die Bukowina sowie Siebenbürgen und das Banat erhalten. Die Abstempelung der auf diesen Gebieten umlaufenden Kronennoten wurde vom 16.6.1919 bis 19.7.1919 durchgeführt. Alle Nominale ausser 1, 2, 25 und 200 Kronen wurden abgestempelt. Dazu verwendete man einen einheitlichen schwarzen Rundstempel mit Wortlaut "ROMANIA TIMBRU SPECIAL" und dem rumänischen Staatswappen in der Mitte.

Als einziger der Nachfolgestaaten stempelte Rumänien auch bereits von anderen Staaten abgestempelte Noten ab. Aus diesem Grund kommt der rumänische Stempel oftmals auch in Kombination mit jugoslawischen Stempeln vor.

Klicken Sie auf den folgenden Link um zur Galerie der rumänischen Abstempelungen zu gelangen.

50 Kronen 1914 mit rumänischem Stempel
50 Kronen 1914 mit rumänischem Stempel
 
10 Kronen 1904 mit rumänischem Stempel
10 Kronen 1904 mit rumänischem Stempel
 



Ungarn

Als letzter der Nachfolgestaaten führte Ungarn vom 18. März 1920 bis 27. März 1920 die Abstempelung durch. Abgestempelt wurden alle Nominale ausser 1 und 2 Kronen mit einem dunkelroten MAGYAROSZAG Rundstempel. Der Stempel wurde auf der ungarischsprachigen Seite der Noten angebracht.

1000 Kronen 1902 mit ungarischem Stempel
1000 Kronen 1902 mit ungarischem Stempel
 
200 Kronen 1918 mit ungarischem Stempel
200 Kronen 1918 mit ungarischem Stempel
 

Der Aufdruck wurde häufig gefälscht. Entdeckte Fälschungen kennzeichnete man mit dem Stempel "Stempel wurde ... als unecht befunden" und Durchstreichen des falschen Rundstempels mit schwarzem Andreaskreuz. Später wurde nur mehr das schwarze Andreaskreuz über den gefälschten Aufdruck gestempelt.

Als Fälschung gekennzeichnete 1000 Kronen Note von 1902
Als Fälschung gekennzeichnete 1000 Kronen Note von 1902
 

Örtliche ungarische Abstempelungen

Abgesehen von der staatlichen Abstempelung führten 1919 und 1920 auch einige wenige ungarische Städte eine Abstempelung mit örtlichem Stempel durch. Diese Abstempelungen kommen sowohl in Kombination miteinander als auch in Kombination mit dem MAGYAROSZAG Stempel vor. Sämtliche dieser Ausgaben sind von großer Seltenheit.

200 Kronen 1918 mit Stempel der Stadt Temesvar
200 Kronen 1918 mit Stempel der Stadt Temesvar
 

Klicken Sie auf den folgenden Link um zur Galerie der ungarischen Abstempelungen zu gelangen.


Italien, Polen, Fiume

Italien kam gänzlich ohne Abstempelung aus und tauschte die Kronen Noten der neuen italienischen Gebiete gleich gegen Lire um.

In Polen wurde eine Abstempelung der umlaufenden Kronen Noten zwar angeordnet, jedoch nicht in die Tat umgesetzt. Trotzdem verfügt eine Handvoll Museen über Stücke mit polnischem Rundstempelaufdruck. Es wird vermutet, dass die Noten beim Umtausch gegen neue polnische Banknoten mit diesem Stempel entwertet und gleichzeitig eingezogen wurden. Die wenigen bekannten Stücke dürten der Masse der eingezogenen Noten entnommen worden sein.




Verschiedene Varianten des Fiume Rundstempels

Fiume (das heutige Rijeka) fiel nach dem Zerfall der Monarchie zuerst an Jugoslawien, existierte dann als eigener Freistaat und wurde 1924 Italien eingegliedert. Es existieren zwei Aufdruckvarianten (Rundstempel und Rechteckstempel). Bereits 1962 warnte der bekannte Banknotenexperte Dr. Keller vor den zahlreichen Aufdruckfälschungen und betonte die Seltenheit aller Fiume Aufdrucke. Er strich explizit die Seltenheit der Scheine mit Rechteckaufdruck heraus und betonte, dass es ihm selbst - trotz langjähriger Sammeltätigkeit - noch nicht gelungen sei, einen Schein dieser Reihe zu erwerben.

Leider hat die Fälschungsproblematik seit damals noch stark zugenommen. Aus dem Balkan-Raum wurden Unmengen von gefälschten Scheinen auf den Markt gebracht. War schon 1962 beim Erwerb von Fiume Noten große Vorsicht angesagt, so scheint es heute beinahe unmöglich eine ungefälschte Note zu erwerben (vor allem auch, da eine 100%ige Unterscheidung nicht möglich ist) und das angebotene Material - so wird gemutmaßt - zu 99% aus Fälschungen besteht. Vom Erwerb von Fiume-Noten kann aus heutiger Sicht daher nur dringendst abgeraten werden!

 

 

Quellen:

- Keller, Dr. Arnold, "Die Abstempelungen der österreichisch-ungarischen Banknoten 1918-1920", Berlin Wittenau, 1962.

- Kerschagl, Dr. Richard, "Die Währungstrennung in den Nationalstaaten - Die Noten der Österreichisch-ungarischen Bank und ihr Schicksal", Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung, Wien, 1920.

- Pick, Dr. Albert/Richter, Rudolf, "Papiergeld Spezialkatalog Österreich 1759-1986, 2. erweiterte Auflage mit vielen Nebengebieten", Sedlmayer KG, Dornbirn, 1986.